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Ligaregeln
1. Spieltechnische Voraussetzungen
Gespielt wird an allen für den Ligabetrieb zugelassenen Dartautomaten. Die Abwurflinie muss an der dem Spieler zugewandten Kante 2,37 m zum Board am Boden angebracht sein. Sie ist parallel zum Board anzubringen.
Zwischen Gerät und Boden muss ein Winkel von 90° bestehen. Daher ist eine Messung des Diagonalabstandes Bull's Eye-Abwurflinie erforderlich. Bei einer Höhe von 1,73 m, gemessen im Zentrum des Bull's Eye, vom Boden
ergibt sich ein Diagonalmaß von 2,93 m. Im Zweifelsfall (z.B. unebener Boden) ist nur das Diagonalmaß ausschlaggebend. Zwischen den Geräten ist ein Abstand von mind. 50 cm und seitlich zur Wand (oder anderen
Hindernissen) von mind. 30 cm unbedingt einzuhalten. Vor der Abwurflinie muss ein Bereich von mind. 1 Meter frei von Hindernissen (Tische, Stühle usw.) sein. Eventuelle Korrekturen müssen vor Spielbeginn
vorgenommen werden. Nachträgliche Reklamationen werden nicht berücksichtigt. Das Dartboard muss bei Wettkämpfen mit einem Minimum von 40 Watt beleuchtet sein.
Die Dartpfeile der Spieler müssen elastische Kunststoffspitzen haben, die ein Steckenbleiben in
den Bohrungen des Dartboards ermöglichen. Das Maximalgewicht eines Pfeils beträgt 18 g und dieser darf nicht länger als 15,3 cm sein (produktionsbedingte Toleranzen von max. 5% sind gestattet). Nach unten gibt es
keine Begrenzungen.
2. Teilnahme Spielberechtigt sind alle Teams mit mindestens 4 Spielern und
einer Spielstätte in der Stadt Flensburg, den Kreisen Schleswig-Flensburg, Nordfriesland sowie Rendsburg-Eckernförde. Die Spielstätte sollte für Kinder und Jugendliche “unter 18
Jahren” zugänglich sein, andernfalls werden Spiele gegen Teams mit Spielern unter 18 Jahren (vor Saisonbeginn) von der Ligaleitung an einen neutralen Ort verlegt! Je Dartautomat können 2 Teams gemeldet
werden. Es wird keine Eintragung in das Vereinsregister vorgenommen. Die Ligaleitung behält sich vor, die Teilnahme von Spielstätten, Teams oder Spielern abzulehnen. Jede Mannschaft zahlt je Spielsaison ein
Startgeld. Die jeweiligen Beträge sind abhängig von der Ligaeinteilung und müssen spätestens zum Meldeschlußtag bei der Ligaleitung eingezahlt sein. Bei Nachforderungen (Einteilung in einer höheren Spielklasse) ist
vor dem ersten Ligaspiel zu zahlen. Bis zum Eingang des Geldes werden alle Spiele des betreffenden Teams mit 0:10 Sätzen gewertet. Die Startgelder werden innerhalb der einzelnen Ligen als Siegprämien wieder voll
ausgezahlt.
3. Anmeldung Die Anmeldung hat schriftlich, mit entsprechendem Vordruck für
Teammeldung, rechtzeitig zum gesetzten Anmeldeschluß für die jeweilige Spielsaison zu erfolgen. Ebenso müssen das Start- und Pokalgeld, sowie ein Lichtbild von jedem gemeldeten Spieler mit dem Namen auf der
Rückseite bis zu diesem Tag bei der Ligaleitung vorliegen, ansonsten besteht kein Anrecht auf die Teilnahme am Ligabetrieb. Bei Minderjährigen ist zusätzlich die Angabe des Geburtsdatums erforderlich!
Der Kapitän einer Mannschaft bestätigt durch Unterschrift auf der Anmeldung das Einverständnis der gemeldeten Spieler, sowie seine persönliche Haftbarkeit für alle Zahlungsverpflichtungen seines Teams gegenüber
der Liga, die während seiner Tätigkeit als Kapitän anfallen. Die Nennung eines Kapitäns ist zwingend erforderlich und dieser MUSS (täglich) telefonisch erreichbar sein!
4. Ligeneinteilung
Neu gemeldete Mannschaften (Teamname) starten grundsätzlich in der untersten Liga. Ein Team gilt nicht mehr als neu, wenn…
- mind. 2/3 (66,66%) der Spieler in EINEM Team gespielt haben und auch eingesetzt wurden - max. 2 Spieler (auch Spieler von anderen Teams) neu dazu gemeldet werden
- der alte Teamname nicht mehr gemeldet ist (Grundvoraussetzung) Neue Teams können sich freiwillig für die A-Liga qualifizieren, wenn sie dies auf der Anmeldung angegeben haben. Wenn es mehr Bewerber als freie
Plätze gibt, sind Qualifikationsspiele nötig! Es wird sich nur auf die Vorsaison bezogen. Auf- und Abstieg werden nach Anzahl gemeldeter Teams geregelt. Grundsätzlich steigen immer
je 2 Teams auf und ab. Relegationsspiele des Drittplatzierten gegen den Drittletzten der höheren Liga sind möglich und werden dann vor der Saison (im Juli) ausgetragen.
A-Liga-Qualifikation geht vor Relegation! Entscheidungspiele finden ebenfalls im Juli statt!
5. Spielerausweis Jeder Spieler erhält einen Spielerausweis, den er immer
bei sich zu führen und auf Verlangen eines Kapitäns, der Turnierleitung oder der Ligaleitung vorzuzeigen hat. Dieser ist für eine Saison (01.07.-30.06.) gültig und bestätigt die Spielberechtigung. Wird ein Spieler
vorzeitig (ohne Spielerausweis) eingesetzt, wird das gesamte Spiel mit 0:10 gegen das entsprechende Team gewertet. Es wird keine Gebühr für die Ausfertigung erhoben.
6. Spielernachmeldung Spieler können jederzeit nachgemeldet werden, dürfen
jedoch erst nach Zahlung des Meldegeldes (z.Z. 5,- €), Abgabe eines Lichtbildes und Erhalt des Spielerausweises spielen. Die Nachmeldung muss spätestens eine Woche vor einem Spiel bei der Ligaleitung vorliegen.
7. Spielerwechsel
Ein Spielerwechsel zwischen 2 Teams ist während der laufenden Saison nicht möglich. Spieler von Teams, die sich während der Saison aufgelöst haben, können bis zum Beginn der Rückrunde (ggf. 1. Spiel) in anderen
Teams nachgemeldet werden.
8. Wechsel des Kapitäns Beendet der Kapitän eines Teams seine Funktion als
solcher, muss ein neuer Kapitän bestimmt werden. Diesem sind vom Vorgänger sämtliche, die Liga und die Mannschaft betreffende, Unterlagen auszuhändigen.
Vom Wechsel des Kapitäns ist die Ligaleitung umgehend zu informieren. Die Ligaleitung kann einen Spieler als Kapitän ablehnen oder absetzen, wenn dieser in der Vergangenheit
seinen Pflichten nicht nachgekommen ist, wiederholt Fehler (z.B. beim Spielbericht) begangen hat oder durch Unsportlichkeit aufgefallen ist!
9. Automatenkosten Für Ligaspiele hat das Heimteam dafür Sorge zu tragen,
dass die Automaten auf -,50 € pro Spieler und Leg eingestellt sind, andernfalls trägt es die Mehrkosten für das Gastteam.
10. Spieltermin Spieltag ist Samstag, Spielbeginn 18.00 Uhr in der Spielstätte des Heimteams, wenn nicht anderes vereinbart worden ist. Kann ein Team den Termin nicht einhalten, ist spätestens 24 Stunden
vor der Begegnung eine Einigung mit dem Gegner zu erzielen und von beiden Kapitänen der Ligaleitung mitzuteilen. Kein Team ist zur Verlegung verpflichtet oder kann dazu
gezwungen werden. Eine Verlegung ist von der Ligaleitung zu genehmigen. Die Kapitäne beider Teams haben sich zwecks Terminabstimmung miteinander
in Verbindung zu setzen und der Ligaleitung innerhalb 1 Woche, nach dem angesetzten Termin, einen Nachholtermin zu nennen! Letzter möglicher Spieltag der Hinrunde ist der 31.12., letzte Möglichkeit der Rückrunde ist eine Woche nach dem letzten angesetzten Spieltag, sofern der Spielbericht jeweils an diesem Tag bei der Ligaleitung vorliegt.
11. Unmöglichkeit eines Spieltermins Ist es zwei Teams unmöglich, sich auf
einen Spieltermin zu einigen, setzt die Ligaleitung einen Termin und einen neutralen Austragungsort fest bzw. nach der Hinrunde/Saisonende wird das Spiel unentschieden gewertet.
12. Antreten zum Spiel Jedes Team muss mit mindestens 4 Spielern antreten.
Ist dies nicht der Fall, werden die nicht erfüllten Paarungen als verloren gewertet.
Vorbereitung: 15 Minuten vor dem offiziellen Spielbeginn ist das Sportgerät für die Gastmannschaft reserviert.
Ist ein Spieler zu seinem Spiel noch nicht anwesend, kann das betreffende Spiel zurückgestellt werden. Kann der Spieler nach Beenden aller anderen Spiele noch immer nicht antreten, werden alle seine Spiele als
verloren gewertet. Wenn eine Mannschaft 30 Minuten nach der offiziellen Startzeit nicht angetreten ist, hat sie das Spiel mit 0:10 Sets verloren.
13. Nichtantreten zum Spiel Tritt eine Mannschaft zum vereinbarten Termin
nicht an, wird das Spiel für diese als 0:10 verloren gewertet. Das dritte Nichtantreten hat zur Folge, dass die Mannschaft zur laufenden Spielsaison gesperrt wird. Bereits gespielte Begegnungen werden als nicht
gespielt gewertet und aus der Tabelle herausgerechnet. Geworfene High Scores/Finishs und Ranglistenpunkte werden ebenfalls gestrichen. Ebenso wird verfahren, wenn sich ein Team während der Saison auflöst. Spieler
dieser Teams, die vor der Rückrunde in anderen Teams nachgemeldet werden, behalten ihre erzielten Scores und Punkte.
14. Protest gegen Spielverlauf Sollte der Kapitän eines Teams aufgrund
unkorrekten Spielverlaufs oder Anderem die Absicht haben, gegen das Spielergebnis widersprechen zu wollen, muss er dies unter Angabe von Gründen bei „Bemerkungen“ kundtun. Der Spielbericht ist in jedem Fall zu
unterschreiben.
15. Meldung der Spielergebnisse Beide Kapitäne bestätigen nach dem Spiel
durch Ihre Unterschrift, dass der Spielberichtsbogen korrekt ausgefüllt ist. Dies beeinträchtigt nicht die regelgemäße Wertung durch die Ligaleitung. Der unterschriebene Spielberichtsbogen im Original wird dann
per Post, Fax, E-Mail oder persönlich von der Heimmannschaft der Ligaleitung zugeführt. Der Original-Spielberichtsbogen muss innerhalb einer Woche nach dem Spiel bei der Ligaleitung vorliegen. Ist das nicht der
Fall, wird das betreffende Spiel für das Heimteam mit 0:10 Sets als verloren und als “nicht angetreten” gewertet. Mangelhaft ausgefüllte Spielberichtsbögen werden ebenfalls mit 0:10 Sets gegen das Heimteam gewertet.
16. Ligapokal Während der laufenden Saison findet ein Pokal-Wettbewerb
statt, an dem grundsätzlich alle gemeldeten Teams der Liga ohne Zahlung eines weiteren Startgeldes teilnehmen. Die Spielpaarungen werden zu jeder Runde aufs Neue ausgelost. Es wird entsprechend dem Spielbericht
der Liga gespielt. Es wird im einfachen KO–System mit Hin- und Rückspiel gespielt. Der Sieger wird im Finale beim Abschlussturnier in einem Spiel ermittelt. High Score/Finish wird nicht gewertet. Tritt
ein Team beim Pokalspiel nicht an, so wird ein Bußgeld in Höhe von 20,- € fällig und das Team, sowie alle gemeldeten Spieler, werden für 2 Jahre beim NLF-Pokal gesperrt.
17. Masters-Ranglistenturniere Während der Saison finden in den Spielstätten
der am Ligabetrieb teilnehmenden Teams Ranglistenturniere statt. Jede Spielstätte hat das Recht, 1 Turnier pro Saison auszutragen. Sollten mehr Spielstätten als Turniertermine vorhanden sein, werden vorrangig die
Spielstätten berücksichtigt, die bereits länger in der Nord-Liga Flensburg gemeldet sind. Neue Spielstätten haben dann in der folgenden Saison Vorrecht. Gegebenfalls entscheidet das Los. Es handelt sich dabei um
ganz gewöhnliche, offene Turniere für alle Darter, bei denen die gemeldeten NLF-Spieler gemäß ihrer Platzierung Punkte erhalten. Gespielt wird 501 Master Out, Best of 3 im doppelten K.O.-System. Ausrichter ist die
jeweilige Spielstätte, die für den ordnungsgemäßen Ablauf und korrektes Ausfüllen des Turnierplanes Sorge zu tragen hat. Mangelhaft ausgefüllte Turnierpläne werden nicht gewertet.
Die Vergabe von Pokalen und Sonderpreisen obliegt dem Veranstalter (Spielstätte).
Beim Abschlussturnier findet mit den höchstplatzierten Spielern der Rangliste ein Finalturnier
statt. Die Teilnehmerzahl beträgt ca. 10 % aller in der Nord-Liga Flensburg gemeldeten Spieler. Die genaue Anzahl wird vor Saisonbeginn bekannt gegeben.
18. Das Spiel Gespielt wird in 4 Einzel- und 6 Doppelbegegnungen gemäß
Spielbericht. Das Heimteam beginnt die Eintragung der ersten beiden Einzel-Spieler, dann werden die Namen abgedeckt und das Gasteam trägt die entsprechenden Gegenspieler ein. Nach Beendigung der ersten beiden Spiele
wird mit dem Eintragen der Doppel-Paarungen und danach mit den letzten beiden Einzel genauso verfahren. Es wird im Einzel best of 3 und im Doppel 1 Leg gespielt. Der Spieler der Heimmannschaft beginnt, im Einzel das
1. und, falls nötig, das 3. Leg. Im Doppel beginnt ebenfalls ein Spieler aus der Heimmannschaft. Jeder Spieler kann maximal 1 Einzel und 3 Doppel spielen.
Während des Spiels kann zwischen den Doppel-Partien zweimal ein Ersatzspieler gegen einen
eingetragenen Spieler ausgewechselt werden, wobei auch das Auswechseln eines eingewechselten Spielers erlaubt ist, jedoch kann ein bereits ausgewechselter Spieler nicht wieder eingewechselt, aber im Einzel
eingesetzt werden. Das Auswechseln ist jederzeit möglich, jedoch nicht im Verlauf einer laufenden Spielpaarung. Dies ist auf dem Spielberichtsbogen in den dafür vorgesehenen Feldern zu vermerken.
Jeder Spieler, der aufgerufen wird, hat sich unverzüglich an der Abwurflinie einzufinden. Beide
Mannschaftskapitäne überprüfen anhand des Spielberichtsbogens, dass die richtigen Namen aufgerufen werden. Wenn ein aufgerufener Sportler nicht an der Abwurflinie erscheint, wird er von beiden Mannschaftsführern
letztmalig aufgerufen. Wenn er dann immer noch nicht an der Abwurflinie erscheint, ist das Spiel verloren. Die Sportler dürfen den Bereich der Abwurflinie nicht verlassen, bevor das Spiel beendet ist. Beide
Spieler haben darauf zu achten, dass die geforderte Spielvariante richtig eingestellt wird. Bei Fehleingabe wird das Spiel abgebrochen und neu gestartet.
Die Abwurflinie darf während des Wurfes weder betreten, noch überschritten werden. Es ist
gestattet, sich über die Abwurflinie zu beugen. Auch ein Abwurf neben der Linie ist in deren gedachten Verlängerung gestattet; es darf dabei jedoch kein anderer Spieler in seinem Spiel behindert werden. Alle
Darts, die in Richtung Dartautomat geworfen wurden, gelten als Wurf, egal, ob sie punktemäßig erfaßt wurden oder ohne gepunktet zu haben von der Scheibe oder vor die Abwurflinie fallen. Es darf auf keinen Fall
nachgedrückt oder nachgeworfen werden. Es gilt: „Der Automat hat recht". Egal was der Automat im Verlauf eines Spiels zählt, es muss akzeptiert werden, es sei denn, der Automat ist ganz offensichtlich
beschädigt. Dann kann der Teamkapitän das Spiel abbrechen und auf einem anderen Automaten fortsetzen lassen. Der abgebrochene Satz wird nicht gewertet. Ist ein Fortsetzen der Begegnung nicht mehr oder nur unter sehr
erschwerten Bedingungen möglich, kann die Begegnung abgebrochen werden. Die Ligaleitung ist sofort zu informieren und es ist ein neuer Spieltermin festzulegen. Das Ersatzspiel ist mit dem Spielbericht der
abgebrochenen Begegnung, in derselben Spielerbesetzung und dem bestehenden Punktestand fortzuführen. Ist dies nicht möglich, ist die weitere Vorgehensweise mit der Ligaleitung abzustimmen.
Vergißt ein Spieler "abzudrücken" und der Automat zählt Punkte, wird wie folgt verfahren: - der Spieler setzt einmal aus, das heißt, er wird 1x durchgedrückt
- passiert dies einem Spieler während eines Spieltages ein drittes Mal, hat er das betreffende Leg verloren - zählt der Automat Punkte und der Spieler hat dadurch seinen
Leg beendet, zählt das Leg als verloren - ist aufgrund der gezählten Punktzahl überworfen, hat das keine Folgen und das Spiel geht normal weiter.
19. Fouls Eingriff eines gegnerischen Spielers in das laufende Spiel hat zur
Folge, dass das Spiel sofort abgebrochen und als Sieg für den geschädigten Spieler gewertet wird. - Ablenkendes Verhalten, während der gegnerische Spieler wirft...
- Ständiges Übertreten der Abwurflinie... - Absichtliches Verzögern des Spiels... - Missbrauch des Gerätes... - Unsportliches Verhalten eines gegnerischen Spielers... ...kann dazu
führen, dass der gegnerische Kapitän einem Spieler eine Ermahnung ausspricht, darüber jedoch dessen Kapitän umgehend informieren muss. Erhält der gleiche Spieler am selben Spieltag eine 3. Ermahnung, wird sein
laufendes Spiel sofort abgebrochen und als verloren gewertet. Bei Streitigkeiten zwischen 2 Teams, die von den jeweiligen Kapitänen nicht beigelegt werden können, schlichtet und entscheidet die Ligaleitung.
20. Versammlungen Jedes Jahr ist vor Beginn der Saison, am ersten Samstag im
August, eine Jahreshauptversammlung abzuhalten. Hier werden die Unterlagen für die kommende Saison ausgegeben und es wird über Änderungen informiert. Bei Bedarf findet nach der Hinrunde eine weitere Versammlung
statt, um über Änderungen abzustimmen. Zu den Versammlungen sind alle Spieler und Gastwirte der am Ligabetrieb teilnehmenden Teams zugelassen. Bei Abstimmungen hat jeder Anwesende eine Stimme.
Stand: 01.07.10
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